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Donaukurier, 16.+17.01.21, S. 42
Donaukurier, 16.+17.01.21, S. 42




Dieser besondere Engeladventskalender ist noch bis zum 7.2.21 online.



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Angst ist kein guter Ratgeber - Corona – Sri Lanka – und das Kinderdorf Little Smile
Hier finden Sie einen eindrucksvollen Bericht über die Situation von Little Smile während der letzten Coronamonate
Corona und Little Smile.pdf
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Mein Bruder Michael Kreitmeir, der seit vielen Jahren ein großes Hilfsprojekt für Kinder in Sri Lanka führt, hat einen Bericht über seine Situation in Zeiten von Corona erstellt. Sie können ihn hier lesen und ein paar erklärende Fotos dazu sehen.

 

Informieren Sie sich über dieses Hoffnungsprojekt näher unter http://www.littlesmile.de/ und unterstützen Sie es durch Ihr Gebet und Ihre Spende.

 

Little Smile e.V.

Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mitte eG

IBAN: DE79 72160818 000 9677500

BIC: GENODEF 1 INP

Verwendungszweck: geben Sie bitte Ihre Adresse an, um eine Spendenquittung zu erhalten.






 

 

Nichts ist umsonst

 

Wenn wir einmal gehen müssen – was bleibt?

Ist es die Liebe,

die wir in andere Herzen gelegt haben;

ist es die Hoffnung,

die wir anderen Menschen geschenkt haben;

ist es der Glaube,

der uns auf ein Wiedersehen hoffen lässt;

ist es der Trost,

den wir verbreitet haben;

ist es der Gedanke an unsere Arme,

die uns beschützt haben;

sind es die schönen Worte,

die wir gesprochen haben?

Das alles bleibt – nichts war umsonst.

 

(Hildegard Peresson)

 

(Diesen Text fand ich am Ende eines Tages, wo ich vier Menschen und deren Angehörigen beim Sterben ein Begleiter sein durfte.)






https://shop.verlagsgruppe-patmos.de/stiller-mut-553314.html
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Christopherus - Heiliger der Übergänge

Kath. Morgenfeier auf BR 1 vom 26.07.2020 

von Pfr. Hans-Peter Weigel, Nürnberg

 



Klinikseelsorge am Klinikum Ingolstadt

Zum VERGRÖßERN auf den Text klicken



Das Seelsorgeteam (kath. und evang.) am Klinikum Ingolstadt 

(von links: Pfarrer Christoph Kreitmeir, Pastoralreferent Stefan Funk, Pfarrerin Anna-Katharina Stangler, Pfarrer Horst Schall, Gemeindereferentin Veronika Pabst, Pater Hubert Gerauer, Pastoralreferentin Claudia Wilk, Pater Pius Wichert OSB)

(Wenn Sie das rechte Foto anklicken, erscheinen weitere Informationen)




Wir Christen müssen aufpassen, dass uns die immer größer werdende gesellschaftliche Tendenz, nämlich, dass das Leben als Ganzes auf jeden Fall gelingen muss, zu sehr ansteckt. Ein nur gelingendes Leben ist schlechthin einfach nicht wahr, es überfordert uns Menschen. Immer vom Gelingen her das Leben zu definieren, führt am tieferen Sinn des menschlichen Lebens vorbei. Zu unserem Leben gehören Einschnitte, Abbrüche, Stolpern, Misslingen, Rückfälle. Es endet im Sterben und im Tod, rein menschlich gesehen in einer Niederlage.

Aber: Wer das „heilsame Scheitern“ in seinem Leben nicht lernt zu integrieren, der wird nicht nur unzufrieden und unglücklich, er überfordert sich, andere und Gott mit dem permanenten Anspruch des Perfektionismus. Gelingen und Misslingen, Hell und Dunkel, Krankheit und Gesundheit, Verlust und Gewinn – alles gehört zusammen. Das Schwere bringt oft mehr voran als das Leichte und Angenehme. Wir wissen das und deshalb sollten wir uns heute wieder einmal darauf besinnen und uns unserem unrealistischen Wunschdenken entgegenstellen. Leben ist mehr als nur das Gelingen.

 

Christoph Kreitmeir, Klinikseelsorger




"Erzähle Gott nicht

 von deinen großen Problemen,

 

sondern erzähle deinen Problemen,

 

dass du einen großen Gott hast."

 



„Das Kreuz setzt dir zu,

nicht damit du darunter verkommst,

sondern dass du lernst,

Gott zu vertrauen.

Denn Gott vertrauen ist keine Kunst,

wenn alles wohl geht.“


Martin Luther


 

Gebete für Menschen in Krankheit 

 



Spirituelle Hilfe

zur Aussöhnung mit sich selbst





"Halte keinen für glücklich, der von seinem Glück abhängt.

Die Freude an äußeren Gütern steht auf tönernen Füßen.

Jede Beglückung, die von außen kommt, verlässt uns wieder.

Jene Werte hingegen, die im Inneren wurzeln, wachsen und begleiten uns bis ans Ende." 

Lucius Annaeus Seneca

 

"Leiden heißt leisten und heißt wachsen. Aber es heißt auch reifen.

Denn der Mensch, der über sich hinauswächst, reift zu sich selbst heran.

Ja, die eigentliche Leistung des Leidens ist nichts anderes als ein Reifungsprozess.

Die Reifung jedoch beruht darauf, dass der Mensch zu innerer Freiheit gelangt - 

trotz äußerer Abhängigkeit."

Viktor E. Frankl