DU SAGST / GOTT SAGT

 

Was glaubst du? Wem hörst du zu?

 

Du sagst: Ich habe so viele Sorgen.

Gott sagt: Wirf alle deine Sorgen auf mich.

Alle Sorgen werfet auf Ihn; denn Er sorgt für euch (1 Petr 5, 7).

 

Du sagst: Ich habe Angst.

Gott sagt: Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir;

hab keine Angst, denn ich bin dein Gott.

Ich helfe dir, ja, ich mache dich stark,

ja, ich halte dich mit meiner hilfreichen Rechten (Jes 41, 10).

 

Du sagst: Ich fühle mich allein.

Gott sagt: Ich werde dich niemals verlassen.

Ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Welt (Matth 28, 20).

Euer Leben sei frei von Habgier; seid zufrieden mit dem, was ihr habt;

denn Gott hat versprochen: Ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht (Hebr 13, 5).

 

Du sagst: Ich schaffe das nicht.

Gott sagt: Mein Gott aber wird euch durch Christus Jesus alles,

was ihr nötig habt, aus dem Reichtum seiner Herrlichkeit schenken (Phil 4, 19)!

 

Du sagst: Ich verstehe nichts.

Gott sagt: Fehlt es aber einem von euch an Weisheit,

dann soll er sie von Gott erbitten;

Gott wird sie ihm geben, denn er gibt allen gern

und macht niemand einen Vorwurf (Jak 1, 5).

 

Du sagst: Ich kann das nicht.

Gott sagt: Du kannst alles.

Alles vermag ich durch ihn, der mir Kraft gibt (Phil 4, 13).

 

Du sagst: Ich bin zu müde, kaputt und kraftlos.

Gott sagt: Ich will dir Ruhe geben.

Kommet her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid,

ich will euch erquicken (Matth 11, 28-30).

 

Du sagst: Ich komme hier nicht mehr raus.

Gott sagt: Ich werde deine Schritte führen.

 

Mit ganzem Herzen vertrau auf den Herrn, bau nicht auf eigene Klugheit;

such ihn zu erkennen auf all deinen Wegen,

dann ebnet er selbst deine Pfade (Spr 3, 5-6).

 

Du sagst: Niemand mag mich.

Gott sagt: Ich habe dich lieb.

Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab,

damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht,

sondern das ewige Leben hat (Joh 3, 16).

 

Du sagst: Es ist unmöglich.

Gott sagt: Alle Dinge sind möglich.

Was für Menschen unmöglich ist, ist für Gott möglich (Lk 18, 27).

 

Glaubst du an das Wort Gottes ODER glaubst du deinen eigenen Gedanken?

Entscheide dich heute, dem Wort Gottes zu vertrauen!

 

(Quelle unbekannt, Text teilweise aus dem Englischen übersetzt)


Auf Jesus fliegen

und sich vom göttlichen Wort anlocken lassen

oder was uns die Biene für das Christsein lehrt. 

 

(Verkündigungssendung)

am 18.06.2017 in Bayern 1 / Kath. Morgenfeier

 

 Ohne die Mithilfe der Bienen gäbe es an manchen Bäumen und Sträuchern wenige oder fast keine Früchte. Das weiß heute jedes Kind. Was dies mit dem Jesus der Bibel zu tun hat, erklärt Domvikar Reinhard Kürzinger in der Katholischen Morgenfeier im BR 1.

 

 



Christoph Kreitmeir wird Klinikseelsorger in Ingolstadt

 


Pfingsten - Das Kommen des Hl. Geistes

Bildmeditation, erschienen im Heinrichsblatt Nr. 23,

04.06.2017, S. 11, Impulse aus dem Glauben



Das Leben wartet auf dich

(Verkündigungssendung)

am 25.05.2017 in Bayern 1 / Kath. Morgenfeier

 

Der Festtag Christi Himmelfahrt ist - so, wie wir ihn begehen - ein Tag der Freude und Zuversicht. Und dennoch hat er mit Sterben, Tod und Abschied zu tun.

Den Zusammenhang erklärt Pfarrer Christoph Seidl aus Regensburg.

Er ist der Autor der Katholischen Morgenfeier.    

 


RADIOVORTRAG!

 

Ich bin wertvoll -

Selbstvertrauen und Selbstwert

 

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Heimat

 

Es gibt Menschen, die haben ihre Heimat verloren.

Ihr Zuhause, wo sie lebten und wo sie geboren.

Sie kennen Einsamkeit und Verlassensein,

sie klagen und stimmen mit Nietzsches Vers überein:

„Weh dem, der keine Heimat hat.“

 

Wir Menschen sind von Gott auf Heimat angelegt.

Auf Gemeinschaft, Geborgenheit,

die das Herz bewegt.

Auf einen Platz, von dem wir sagen:

„Hier gehöre ich hin,

sonst verliert alle Arbeit und Mühe den Lebenssinn.“

 

In unserer Welt gibt es aber nur Heimat auf Zeit.

Einmal heißt es Abschiednehmen. Sind wir bereit?

Getröstet ist der,

der weiß von einem himmlischen Ort.

Davon spricht Gott zu uns

in seinem heiligen Wort.

 

Verloren ist der Mensch,

der Weg und Ziel nicht kennt,

weil er ohne Gottes Weisung

durch sein Leben rennt.

Er ist ohne Hoffnung gebunden

an die Dinge dieser Welt,

wo kein Glanz der Liebe Gottes das Leben erhellt.

 

Wer aber von Gottes Liebe

als sein Kind ist angenommen,

der kennt ein Sehnen

in die ewige Heimat zu kommen.

Es sind alle Menschen,

die Jesus Christus von Herzen lieben,

ihre Namen stehen

im Lebensbuch Gottes geschrieben.

 

(Ewigkeitsgedicht, Autorin: Ursula Wulf, 2009)

Zuhausesein

Viele Türen - Pixabay

 

Mit dem Zuhausesein

ist es eine seltsame Sache. 

Du kannst dort sein,

wo du seit langen Jahren bist,

und von einem Tag auf den anderen fühlst du dich fremd.

Und du kannst dich am anderen Ende der Welt befinden,

wo du noch nie gewesen bist. 

Auf einmal fühlst du dich zu Hause.

 

(Antje Sabine Naegeli)





Das Leben rückwärts und vorwärts betrachtet

So ist das Leben
So ist das Leben
Und plötzlich weißt du ...
Und plötzlich weißt du ...
Das Leben rückwärts betrachtet
Das Leben rückwärts betrachtet


Kreuzweg-Meditation 2017







Zukunfsfreude

Zukunftsfreude ist der Markenanspruch des neuen Gütersloher Verlagshauses.

Mit den drei Leistungs-Attributen "Durchblick erhalten", "Sinn finden", "Zuversicht gewinnen" entstehen Schnittmengen für die zukünftigen Themenfelder Gesellschaft, Spiritualität und Lebensgestaltung des Verlages.

Die Themen "Zuversicht", "Optimismus", "Lebensgestaltung", "Sinn", "Freude" und "Spiritualität" bestimmen auch mein Leben und Tun. Über die Schnittmenge der Verlagsphilosophie und meines eigenen Ansatzes freue ich mich sehr.



Auferstehung_Jörg Zink
Zuversicht - Verena Kast