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Die vierte Corona-Welle hat uns fest im Griff. Besonders betroffen davon ist natürlich das Krankenhauspersonal. Wie wirkt sich diese Situation nun auf die Arbeit der Klinikseelsorger aus? Im Ingolstädter Klinikum arbeitet da ein ganzes Team von Seelsorgerinnen und Seelsorgern. Wie hat sich ihre Tätigkeit verändert? Was können sie beitragen, um die Situation zu entschärfen?

Darüber hat Bernhard Löhlein mit dem Franziskanerpater Christoph Kreitmeir, Seelsorger am Klinikum Ingolstadt, gesprochen.



Festpredigt von Klinikseelsorger P. Christoph Kreitmeir

im Anna-Schäffer-Rundbrief Nr. 18 / Dezember 2021, S. 11-17.






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Festpredigt am Anna-Schäffer-Gebetstag_26-07-2021
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Angedacht im Donaukurier vom 08./09.01.22
Angedacht im Donaukurier vom 08./09.01.22

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Weihnachten – Die Antwort

auf das verlorene Paradies

 

Weihnachten gilt als Fest der Liebe, der Familie und als Höhepunkt und Erfüllung der Adventszeit.

Weihnachten ist leider aber auch ein Wirtschaftsfaktor und Brennpunkt von Kitsch, ein Rückzug ins Private und frustrierten Erwartungen.

 

Wer religiöses Brauchtum pflegt, spürt vor allem in der Adventszeit eine Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies. Kaum jemandem ist dabei bewusst, dass viele Sehnsuchtsrufe des Advent dem Alten Testament und seinen Propheten entstammen. Das ganze Alte Testament ist im Grunde eine einzige eindrucksvolle Adventsgeschichte, die vom Paradies über unzählige Windungen zum Stall von Bethlehem führt.

 

P. Christoph Kreitmeir (Franziskaner, Theologe, Sozialpädagoge, Buchautor, Klinikseelsorger und psycho-spiritueller Lebensberater) will in diesem Vortrag dem tiefen Grund von Weihnachten auf die Spur kommen, der in der Bibel grundgelegt ist.

Hier können Sie den Vortrag nachhören


Angedacht im Donaukurier vom 18./19.12.21
Angedacht im Donaukurier vom 18./19.12.21

Artikelserie "Kranksein - ein Türöffner?" von mir im

"Katholischen Sonntagsblatt. Das Magazin für die Diözese

Rottenburg-Stuttgart vom 05.12. - 19.12.21"

Hauptartikel: Kranksein - ein Türöffner?

 

Das Leben kann von einer ernsten Krankheit durchkreuzt werden.

Dann schweben wir zwischen Hoffen und Bangen, Mut und Verzweiflung.

Manchmal gewinnen wir auch etwas aus dem Kranksein und gehen gestärkt daraus hervor.

 

Lesen Sie dazu unsere Serie in den nächsten Ausgaben auf den Seiten

»Leib und Seele« (S. 34) mit diesen Themen:

 

  • Die Kraft positiver Vorbilder beim Bewältigen von Leid
  • Jammern und Klagen – Holzweg oder Heilsweg?
  • Den Weg der Krankheit sinnvoll und spirituell deuten





Einblicke ins Leben

Der Kalender lädt mit inspirierenden Texten moderner Mystiker wie Richard Rohr, Christoph Kreitmeir oder Marion Küstenmacher dazu ein, der Welt mit einer anderen Ein-Sicht zu begegnen. In einer bezaubernden Bildsprache mit Fotografien der Makrofotografie werden die Texte in ihrer Wirkung unterstützt und belebt.

  • Mystische Inspirationen für jeden Monat

  • Mit geheimnisvollen Bildern aus der Makrofotografie

  • Zum Nachdenken, Mitdenken, Weiterdenken






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Angst ist kein guter Ratgeber - Corona – Sri Lanka – und das Kinderdorf Little Smile
Hier finden Sie einen eindrucksvollen Bericht über die Situation von Little Smile während der letzten Coronamonate
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Mein Bruder Michael Kreitmeir, der seit vielen Jahren ein großes Hilfsprojekt für Kinder in Sri Lanka führt, hat einen Bericht über seine Situation in Zeiten von Corona erstellt. Sie können ihn hier lesen und ein paar erklärende Fotos dazu sehen.

 

Informieren Sie sich über dieses Hoffnungsprojekt näher unter http://www.littlesmile.de/ und unterstützen Sie es durch Ihr Gebet und Ihre Spende.

 

Little Smile e.V.

Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mitte eG

IBAN: DE79 72160818 000 9677500

BIC: GENODEF 1 INP

Verwendungszweck: geben Sie bitte Ihre Adresse an, um eine Spendenquittung zu erhalten.






 

 

Nichts ist umsonst

 

Wenn wir einmal gehen müssen – was bleibt?

Ist es die Liebe,

die wir in andere Herzen gelegt haben;

ist es die Hoffnung,

die wir anderen Menschen geschenkt haben;

ist es der Glaube,

der uns auf ein Wiedersehen hoffen lässt;

ist es der Trost,

den wir verbreitet haben;

ist es der Gedanke an unsere Arme,

die uns beschützt haben;

sind es die schönen Worte,

die wir gesprochen haben?

Das alles bleibt – nichts war umsonst.

 

(Hildegard Peresson)

 

(Diesen Text fand ich am Ende eines Tages, wo ich vier Menschen und deren Angehörigen beim Sterben ein Begleiter sein durfte.)






https://shop.verlagsgruppe-patmos.de/stiller-mut-553314.html
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"Erzähle Gott nicht

 von deinen großen Problemen,

 

sondern erzähle deinen Problemen,

 

dass du einen großen Gott hast."

 



„Das Kreuz setzt dir zu,

nicht damit du darunter verkommst,

sondern dass du lernst,

Gott zu vertrauen.

Denn Gott vertrauen ist keine Kunst,

wenn alles wohl geht.“


Martin Luther


Spirituelle Hilfe

zur Aussöhnung mit sich selbst





"Halte keinen für glücklich, der von seinem Glück abhängt.

Die Freude an äußeren Gütern steht auf tönernen Füßen.

Jede Beglückung, die von außen kommt, verlässt uns wieder.

Jene Werte hingegen, die im Inneren wurzeln, wachsen und begleiten uns bis ans Ende." 

Lucius Annaeus Seneca

 

"Leiden heißt leisten und heißt wachsen. Aber es heißt auch reifen.

Denn der Mensch, der über sich hinauswächst, reift zu sich selbst heran.

Ja, die eigentliche Leistung des Leidens ist nichts anderes als ein Reifungsprozess.

Die Reifung jedoch beruht darauf, dass der Mensch zu innerer Freiheit gelangt - 

trotz äußerer Abhängigkeit."

Viktor E. Frankl