Ist am Ende alles aus?

Nachdenken über Sterben, Tod und Jenseits.

 

 

Livevortrag am 4.11., 10.00 Uhr im Radio Horeb

 

DIE Tatsache unseres Lebens ist es, dass wir alle einmal sterben müssen. Unsere Lebenszeit ist begrenzt und endlich. Die meisten Menschen meiden eine Auseinandersetzung mit diesem Thema und reagieren nicht selten hilflos, wenn es bei ihnen oder ihnen Nahestehenden dann soweit ist. Heute wird überstark die "Ars vivendi", die "Kunst des Lebens" betont, die "ars moriendi", die "Kunst des Sterbens" weitgehend verdrängt. Die Auseinandersetzung mit diesem Thema ist aber ein notwendiger Vorgang im Leben eines jeden Menschen. Wer früh genug damit beginnt, wird anders leben lernen.

Der Franziskanerpater Christoph Kreitmeir (Klinikpfarrer am Klinikum Ingolstadt, Sozialpädagoge, Theologe, psycho-spiritueller Lebensberater und Buchautor) will sich in diesem Vortrag mit diesem Thema beschäftigen. Dabei möchte er vor allem darauf abzielen, ein guter Begleiter, eine gute Begleiterin bei Sterbeprozessen nahestehender Menschen werden zu können.